Ich kannte mal jemand dessen Lieblingsspruch war: „Nichts ist so fein gesponnen, dass es durch die Sonne wird nicht ans Tageslicht kommen“ … verschraubtes Deutsch,  ich weiß – passt aber genau zu dem Typ! … also das Verschraubte meine ich.  Neben weiteren deutlich verdrehten Angewohnheiten. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls wird der Reim eigentlich eher angewendet im Zusammenhang mit dem Begriff Lügen, wie in   „keine Lüge ist so fein gesponnen, dass … – aber egal.  Mir fällt dieser Spruch jedenfalls heute Morgen ein, als das Sonnenlicht mit einer so gleißenden Helligkeit in meine Küche strömt, dass selbst die hintersten Winkel derselben forensisch ausgeleuchtet werden. Ups! O-Ton Freddy Schenk: „und schick mal einer die Jungs  von der KTU vorbei – ich glaub das wird hier noch viel schlimmer, als es im ersten Moment den Anschein hat“ …… Und Schnitt!

I am happy today to introduce the newest addition to my Blog: please wellcome Ms. Daisy and her oodles of tales n´stuff!  For the longest time I had in mind adding a category with texts written in English to my Blog.  Lately I have had more often the chance using my English skills be it in writing or in conversations. So why not take the opportunity to use this in my Blog too?

Let´s talk about Ms. Daisy then.

Im vergangenen Jahr ist Blogmässig fast gar nichts passiert.  Und ich weiß ehrlich gesagt nicht warum das so war. Vielleicht wegen fehlenden positiven Begebenheiten?  Zumindest die Familie ist gesund geblieben und das ist doch schon mal eine gute Begebenheit. Ist denn wirklich nichts Nennenwertes geschehen in dem Jahr? Hey, ich hab bei der  Hochzeit meines Patenkindes den Brautstrauß gefangen – DAS nenn ich Nennenswert!  Es ist ist aber auch das eine oder andere passiert, Ereignisse an die ich mich besser erst gar nicht erinnern will …. und es ist wohl deshalb Mai diesen Jahres geworden, bis ich die Aufräum- und  Entrümplungsarbeiten des vorigen Jahres angepackt habe.

Für Karin: die Masken sind angekommen, sie sind wunderschön UND sie passen :o)  –  Vielen lieben Dank dafür!

 

Und nun:

Extra-Ausgabe BUBO-BUBO NEWS Mai 2020

– mit euligen Nachrichten von unserem Chefreporter Bart Kauz –

 

Liebe Leser, heute kann ich Sie mit einer besonderen Geschichte über ein außergewöhnliches Mitglied unserer Owl Community unterhalten. Wie immer sind wir Mitarbeiter bei BUBO-BUBO News stets darauf bedacht, Ihnen das Beste und Aktuellste als unterhaltsame Beilage zu Ihrem alltäglichen Gekröse zu bringen ……

….  uuuund: Voila, hier ist  Tiffany Trüffel !

Geschichte Eins

Eine Bratpfanne namens Marianne

„ Guuuuten morgen! Alles aufstehen, aber dalli!“ Pok-Pok stürmte in die Küche. Hinter ihm fiel die Türe krachend ins Schloss. Vom Knall erschüttert pendelten die bronzefarbenen Zapfen der Schwarzwalduhr an der Wand neben der Türe aufgeregt hin und her und verhedderten sich unentwirrbar ineinander. Das Uhrwerk stöhnte gequält. Jeden Morgen dasselbe Drama!

Schwungvoll zog Pok-Pok den Rollladen am Küchenfenster hoch. Helles Sonnenlicht strömte in den Raum.  Pok-Pok füllte frisches Wasser in den Wasserkocher und schaltete das Radio ein.

Er gehört zu mir´……

„Oh nein“, die alte gusseiserne Bratpfanne über dem Herd wurde blass unter ihrer verblichenen, mit altem Fett verkrusteten Patina.

‚wie mein Name an der Tür‘…..

„Marianne Rosenberg am frühen Morgen – und der Tag ist erfüllt mit Kummer und Sorgen!“  Sie seufzte tief.  Sie konnte diese Tussi nicht leiden –  geschweige ihre Stimme hören ohne das es ihr kalt den Pfannenrücken hinunterlief.  Dass sie sich aber auch ausgerechnet mit dieser Dame denselben Vornamen teilen musste … !

Was also bedeutet Schreiben?

Na ja, für mich ist es ein Weg offensichtlich und – wenn man will – eine Gelegenheit, ein Versuch – zu zeigen, zu deuten, zu benennen und – ein Glücksfall ! – zu erkennen was Leben denn nun tatsächlich bedeutet….

Ohne Frage –Leben ist ein Abenteuer! ….

…. mit folgendem Inhalt:

a) rosa angehauchte Schönwetterwolken (erscheinen eher selten wohlgemerkt) oder

b) turbulent-mulmiges Grollen, (des öfteren)….. wenn man Glück hat dezent im Hintergrund.

Das verhinderte Geburtstagsgeschenk

Es waren einmal zwei Schwestern, eine Große und eine Kleine. Sie hatten sich sehr gerne und wenn sie auch ziemlich weit voneinander entfernt lebten, so telefonierten sie doch oft. Jeden Morgen schickten sie sich gegenseitig eine WhatsApp, oft eine sehr lustige, blödelige oder auch tiefsinnige; so wussten sie, dass sie aneinander dachten – die eine im hohen Fischkoppland und die andere in der südlichen Spätzle Country.

… sagt: „Jederzeit ist es Zeit, ein Gedicht zu schreiben“.

Und damit  hat sie ganz bestimmt recht. Ich habe viel übrig für Gedichte und ich liebe Poetry. Ich mag die Art von Gedichten, die für mich etwas Beschwingtes und Anregendes haben.

An Poetry schätze ich die Tiefe, die Schwingungen, die manchmal unverhofften Überraschungen und Wendungen, die sich beim lesen der Zeilen für mich auftun.

„Da bekommt doch der Ölmützer Quargel sein Fett gleich doppelt weg!“, brummte Prinz Romadur ärgerlich und schüttelte dabei den Kopf, „was nützen mir all meine Ländereien – von Appenzell, Allgäu und Emmental bis nach Caprice des Deux und bonbel, über Gouda und Maasdamer bis ins weit entfernte Cheddar, Cheston und Blue Stilton – wenn ich keine Prinzessin finden kann, die diesen ganzen Käse mit mir teilt?