Letzte Nacht hab ich von meiner Schulzeit geträumt! Albtraummäßig hab ich mich auf meinem wackeligen Holzstuhl im Handarbeitsraum meiner ehemaligen Grundschule wiedergefunden – den missbilligenden Augen Fräulein Klenges, meiner strengen Lehrerin ausgesetzt. Pfft. Und dem herablassenden Gekicher meiner Mitschülerinnen, die sich  stolz mit ihren tadellos gestrickten Werken überboten und ganz offensichtlich nicht verstehen konnten, dass es tatsächlich Mädchen gibt die an stricken, sticken oder häkeln sowas von keinerlei Interesse haben…

Ich kannte mal jemand dessen Lieblingsspruch war: „Nichts ist so fein gesponnen, dass es durch die Sonne wird nicht ans Tageslicht kommen“ … verschraubtes Deutsch,  ich weiß – passt aber genau zu dem Typ! … also das Verschraubte meine ich.  Neben weiteren deutlich verdrehten Angewohnheiten. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls wird der Reim eigentlich eher angewendet im Zusammenhang mit dem Begriff Lügen, wie in   „keine Lüge ist so fein gesponnen, dass … – aber egal.  Mir fällt dieser Spruch jedenfalls heute Morgen ein, als das Sonnenlicht mit einer so gleißenden Helligkeit in meine Küche strömt, dass selbst die hintersten Winkel derselben forensisch ausgeleuchtet werden. Ups! O-Ton Freddy Schenk: „und schick mal einer die Jungs  von der KTU vorbei – ich glaub das wird hier noch viel schlimmer, als es im ersten Moment den Anschein hat“ …… Und Schnitt!

I am happy today to introduce the newest addition to my Blog: please wellcome Ms. Daisy and her oodles of tales n´stuff!  For the longest time I had in mind adding a category with texts written in English to my Blog.  Lately I have had more often the chance using my English skills be it in writing or in conversations. So why not take the opportunity to use this in my Blog too?

Let´s talk about Ms. Daisy then.

Im vergangenen Jahr ist Blogmässig fast gar nichts passiert.  Und ich weiß ehrlich gesagt nicht warum das so war. Vielleicht wegen fehlenden positiven Begebenheiten?  Zumindest die Familie ist gesund geblieben und das ist doch schon mal eine gute Begebenheit. Ist denn wirklich nichts Nennenwertes geschehen in dem Jahr? Hey, ich hab bei der  Hochzeit meines Patenkindes den Brautstrauß gefangen – DAS nenn ich Nennenswert!  Es ist ist aber auch das eine oder andere passiert, Ereignisse an die ich mich besser erst gar nicht erinnern will …. und es ist wohl deshalb Mai diesen Jahres geworden, bis ich die Aufräum- und  Entrümplungsarbeiten des vorigen Jahres angepackt habe.

Für Karin: die Masken sind angekommen, sie sind wunderschön UND sie passen :o)  –  Vielen lieben Dank dafür!

 

Und nun:

Extra-Ausgabe BUBO-BUBO NEWS Mai 2020

– mit euligen Nachrichten von unserem Chefreporter Bart Kauz –

 

Liebe Leser, heute kann ich Sie mit einer besonderen Geschichte über ein außergewöhnliches Mitglied unserer Owl Community unterhalten. Wie immer sind wir Mitarbeiter bei BUBO-BUBO News stets darauf bedacht, Ihnen das Beste und Aktuellste als unterhaltsame Beilage zu Ihrem alltäglichen Gekröse zu bringen ……

….  uuuund: Voila, hier ist  Tiffany Trüffel !

Geschichte Eins

Eine Bratpfanne namens Marianne

„ Guuuuten morgen! Alles aufstehen, aber dalli!“ Pok-Pok stürmte in die Küche. Hinter ihm fiel die Türe krachend ins Schloss. Vom Knall erschüttert pendelten die bronzefarbenen Zapfen der Schwarzwalduhr an der Wand neben der Türe aufgeregt hin und her und verhedderten sich unentwirrbar ineinander. Das Uhrwerk stöhnte gequält. Jeden Morgen dasselbe Drama!

Schwungvoll zog Pok-Pok den Rollladen am Küchenfenster hoch. Helles Sonnenlicht strömte in den Raum.  Pok-Pok füllte frisches Wasser in den Wasserkocher und schaltete das Radio ein.

Er gehört zu mir´……

„Oh nein“, die alte gusseiserne Bratpfanne über dem Herd wurde blass unter ihrer verblichenen, mit altem Fett verkrusteten Patina.

‚wie mein Name an der Tür‘…..

„Marianne Rosenberg am frühen Morgen – und der Tag ist erfüllt mit Kummer und Sorgen!“  Sie seufzte tief.  Sie konnte diese Tussi nicht leiden –  geschweige ihre Stimme hören ohne das es ihr kalt den Pfannenrücken hinunterlief.  Dass sie sich aber auch ausgerechnet mit dieser Dame denselben Vornamen teilen musste … !